55. Österreichischer Chirurgenkongress, 25.-27. Juni 2014
 
Kongressprogramm (PDF)

 
Ort:  Graz, Messe Congress

Leitthema: Chirurgie an den Grenzen der Möglichkeiten -
von Minimalinvasivität zu Maximalresektion

Kongresspräsidentin:
Univ.-Prof. Dr. Freyja-Maria Smolle-Jüttner

KongresssekretärInnen:
Dr.  Nicole Fink-Neuböck
Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Jörg Lindenmann
 
   
   
Bilddokumentation (Dropbox)  
   
   
 
Bericht der Präsidentin, Univ.-Prof. Dr. Freyja-Maria Smolle-Jüttner

Das war der 55. Österreichische Chirurgenkongress

Die 55. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie fand vom 25. bis 27. Juni 2014 im Messe-Kongresszentrum Graz statt. Der ursprüngliche, traditionelle Termin zu Fronleichnam hatte wegen der überraschenden, praktisch zeitgleichen Terminisierung des Formel-1 Grand-Prix in Spielberg verlassen werden müssen. Die Terminänderung eröffnete die Gelegenheit, den Kongress erstmals nicht von Donnerstag Vormittag bis Samstag Mittag, sondern von Mittwoch Vormittag bis Freitag Mittag abzuhalten.
Am Vorabend des Kongressbeginns fand im Bühnensaal des Schlossbergrestaurants bei prachtvollem Blick auf Graz das traditionelle Expertenmeeting statt. Nach einer kurzen Begrüßung, die wetterbedingt in den Saal verlegt werden musste, begann der wie immer rege nationale und internationale Erfahrungsaustausch. Der Generalsekretär Prof. Dr. Albert Tuchmann stellte die Biografie der Präsidentin in seinem unverwechselbaren, prägnanten und zugleich launigen Stil dar.
Am 25. Juni 2014 begann die Eröffnung um 9:00 Uhr. Die schwungvolle musikalische Untermalung wurde von der Bigband der Medizinischen Universität Graz übernommen, einer Gruppierung, die sich ausschließlich aus Studierenden der Medizin zusammensetzt, und in guter interuniversitärer Zusammenarbeit von Nicolo Loro Ravelli, einem Studierenden der Kunstuniversität Graz, geleitet wurde.

Kongresseröffnung / Eröffnungsrede

„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, ich will nicht über das Generalthema „Grenzen der Chirurgie“ sprechen – es wird in den folgenden Tagen in vielen hochkarätigen Präsentationen und Diskussionen behandelt werden.
Ich will stattdessen auf eine andere Art von Grenze hinweisen, die die Medizin insgesamt, im Besonderen aber die Chirurgie heute zunehmend in eine Sackgasse führt. Anhand eines Falles möchte ich das Dilemma, die Fehlentwicklung der heutigen Medizin illustrieren.
Vor ziemlich genau einer Woche wurden wir vom Hubschrauber alarmiert. Ein Thoraxstich in Herznähe war angekündigt. Ein Operationssaal wurde sofort freigemacht, die Herzlungenmaschine bereitgestellt. Der Patient kam mit dem parasternal steckenden, großen Messer in den Schockraum. Der Messergriff bewegte sich pulssynchron. Wir wollten den Patienten sofort in den Operationssaal bringen.
Das war aber nicht möglich, denn an der Klinik wurde erst kürzlich das Schockraummanagement eingeführt. Der kraft eines absolvierten Kurses ernannte Traumaleader wollte die Trauma-Checkliste abarbeiten. Harnkatheter, Monitoring, Thoraxröntgen……  eine schwere Decke wurde über den Patienten, über den Messergriff geworfen, denn laut Checkliste musste er gewärmt werden. Es kam zu unschönen Szenen, zu heftigen Wortgefechten. Dann durfte der Patient endlich in den Operationssaal, mit glücklicherweise positivem Ausgang.
Das ist leider das neue Gesicht der Medizin: Richtlinien, Leitlinien, Prozessdefinitionen, SOP´s, Checklisten, Dokumentation – Reglementierung eines jeden Handgriffs mit genauer Zuteilung der Kompetenzen. All das geschieht unter dem Deckmantel der Qualität und Ökonomisierung. Beides trifft nicht zu, denn genau dieser Wust an Formalisierung und Bürokratisierung macht das System teuer, behäbig und letztlich minderqualitativ.
Kritik am System wird allerdings nicht gern gehört. Schließlich seien Abläufe allenthalben nur mittels tiefgreifender Reglementierungen denkbar. Schließlich gäbe es Checklisten ja auch in der Luftfahrt. Nun – ganz abgesehen davon, dass Mensch und Flugzeug schon aus der Sicht der Systemtheorie nicht vergleichbar sind (das eine ist ein komplexes, das andere ein kompliziertes System), ist nicht einmal ein gesunder, menschlicher Organismus in seiner Komplexität mit einem Flugzeug auch nur annähernd vergleichbar. Einen kranken Menschen mit einem Fluggerät gleichzusetzen halte ich für frivol.
Während Checklisten das Flugwesen mit seinen – letztlich überschaubaren Möglichkeiten an Fehlern und Fehlfunktionen - tatsächlich sicherer machen, können sie daher für Patienten eine Gefahr darstellen: Bewegt sich eine individuelle Casuistik nicht im Rahmen der antizipierten Möglichkeiten, ist Fehlbehandlung vorprogrammiert.
Aber ist „Sicherheit“ für den Patienten die eigentliche Triebfeder für die um sich greifenden Formalisierungen? Nein. Es ist die Angst. Wir müssen in einem angstgetriebenen System arbeiten, das primär durch die vorauseilende Sorge vor einer Klage aus der nächstbesten Anwaltskanzlei bestimmt wird – und nicht durch tatsächliche Qualitätsansprüche. Alles muss seine „juridische Korrektheit“ haben – ohne dadurch richtig sein zu müssen (bzw. zu können). Und so werden „korrekte Prozessabläufe“ wichtiger als das Ergebnis: Hart ausgedrückt: Prozess korrekt – Patient tot – keine Klage – alles bestens. Die legitimierte Fehlbehandlung, gewissermaßen. Sie bemerken: Ich polemisiere. Und ich tue das ganz bewusst.
Durch Checklisten, SOP´s, durch Prozesse also, begegnet man der Angst, in der Annahme, dadurch die Verantwortung abzugeben, die Verantwortung „los zu sein“. Das System bringt damit im wahrsten Sinne des Wortes Verantwortungslosigkeit hervor. Denn SOP´s und Standards schaffen auch Distanz und Desinteresse. Sie nehmen individuelle Entscheidungsfreiheit, führen letztlich zum Kompetenzverlust. Unangenehm ist dabei: Die SOP, die schiere Inkompetenz kompensieren kann, gibt es nicht. Ein Kollege hat es sehr treffend auf den Punkt gebracht: Die jungen Chirurgen haben so viel Angst davor, das Falsche zu tun, dass sie nicht mehr lernen, was das  Richtige ist.
Und das bringt mich zur Frage des Nachwuchses in der Medizin. Wir haben heute Nachwuchsprobleme. Nicht nur in unserem so faszinierenden Fach. Generell. Man sagt uns, das sei eben die „Generation Y“. Eine hedonistische Masse, die nur die am wenigsten arbeitsintenisve und dabei einträglichste Überbrückung zwischen Studium und Pension anstrebt. Ich glaube das nicht.
Ich sehe unsere Studierenden – es sind ja gar nicht wenige davon hier im Saal. Sie haben sich dem Auswahlverfahren unterzogen. Sie meistern die ambitionierten Anforderungen des neuen Curriculums. Und darüber hinaus entwickeln sie so viel Eigeninitiative: Sei es das Teddybärkrankenhaus, sei es studentische Forschung, Organisation eines internationalen Studierendenkongresses, eines eigenen Chors, einer Bigband und vieles mehr. Nein, diese jungen Leute sind nicht desinteressiert, materialistisch und abgebrüht.
Sie haben aber das wache Auge der Jugend und sehen genau, wo es an unserem System krankt. Und dort, wo man nicht das anwenden darf, was man im Studium gelernt hat, wo man nicht mehr einfach ein guter Arzt werden darf, sein darf, sondern für jeden Handgriff quasi ein Bittgesuch einlegen muss, Medizin „nach Kochbuch“ (und dazu noch oft nach einem minderqualitativen) betreiben muss, verlässt sie der Enthusiasmus. Wenn der Arztberuf nichts Besonderes mehr ist, zur reglementierten Fließbandarbeit verkommt, ist er nicht mehr erfüllt und erfüllend. Ein Job eben. Und der muss gut bezahlt sein, da mag man sich auch nicht anstrengen – wozu denn auch? Die Formalisierung bringt Probleme, schafft Frustration. Aber das heißt nicht, dass es so bleiben muss.
Die beste Qualitätssicherung ist und bleibt die ehrliche, von Empathie und Verantwortungsgefühl getragene Arzt-Patient-Beziehung. Und gleiches gilt übrigens für die Pflegeberufe. Intakter Berufsethos bringt ganz von selbst Sorgfalt und Umsicht, aber auch in der entsprechenden Situation persönlichen Mut zur Entscheidung hervor. Dieses individuelle Bewusstsein der Eigenverantwortung gilt es unter Beibehaltung aller wissenschaftlichen Grundlagen der Evidenzbasiertheit wiederherzustellen – zugleich mit der Freiheit, Dinge so zu tun, wie es richtig ist. Mit der nötigen, situationsadäquaten Flexibilität.
Es wird nicht leicht sein den Paradigmenwechsel zu vollziehen, und es wird lange dauern. Daher müssen wir ihn beginnen."


Es folgten die Eröffnungsworte von Prof. Dr. Albert Tuchmann, dem Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie, der die gute Zusammenarbeit mit der Industrie und die damit verbundene, verstärkte Nachwuchsförderung herausstrich.
In seinen Grußworten betonte der Rektor der Medizinischen Universität Graz, Univ. Prof. Dr. Josef Smolle die Bedeutung der Chirurgie in Forschung und Lehre und wies auf den Stellenwert der möglichst frühen praktischen Tätigkeit hin. Frau Gemeinderat Elisabeth Potzinger als Vertreterin der Stadt Graz sowie von Frau Landesrat Dr. Bettina Vollath als Vertreterin des Landes Steiermark betonten die Bedeutung des Wissenschaftsstandorts Graz und die hohe Wertschöpfung durch Forschung und Entwicklung in der Steiermark.
Gemäß einem Beschluss des Vorstandes wurden heuer nur zwei Ehrenmitgliedschaften verliehen. Die eine erging an Prof. Dr. Heinz-Johannes Buhr für seine Pionierstellung in der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie und deren Verflechtung mit der österreichischen Chirurgie. Die zweite Ehrenmitgliedschaft wurde an Univ. Prof. Dr. Gerhard B. Friehs für seine hervorragenden, länderübergreifenden Leistungen in der onkologischen, hyperbaren und experimentellen Chirurgie, der Thoraxchirurgie sowie in der interventionellen Endoskopie verliehen.
Der Theodor-Billroth-Preis 2014 der ÖGC wurde nach übereinstimmendem Votum aller Jurymitglieder an Dr. Patrick Starlinger für die Arbeit „Evidence for Serotonin as a Relevant Inducer of Liver Regeneration after Liver Resection in Humans” verliehen. Der Preis der ACO-ASSO ging an cand. med. Thomas Schweiger für die Arbeit “EGFR, BRAF and KRAS Status in Patients Undergoing Pulmonary Metastasectomy from Primary Colorectal Carcinoma: A Prospective Follow-Up Study.”
An zehn der 33 Kolleginnen und Kollegen, die im Dezember 2013 die Facharztprüfung in Chirurgie mit Erfolg abgelegt hatten, konnten die Dekrete persönlich überreicht werden.
Im Anschluss daran erfolgte der Dank an die zahlreichen Aussteller und Repräsentanten der Firmen für deren Kooperation und die Eröffnung der Industrieausstellung.

Wissenschaftliches Programm / neue Sitzungen

Der Kongress war mit 1114 Teilnehmern erfreulich gut besucht. Wir durften 44 Aussteller und Sponsoren begrüßen. In vier Lunchsymposien wurden von der Industrie neue medizintechnische Entwicklungen vorgestellt. Der auch heuer wieder angebotene Laparoskopiekurs wurde von 23 Teilnehmern besucht.
Das wissenschaftliche Programm umfasste 365 Vorträge und 42 Posterpräsentationen. Sehr großes Interesse fanden die Hauptsitzungen, die von hochrangigen, österreichischen Spezialisten im Bereich Leber-, Pancreas-, Colon-, Plastisch-rekonstruktive- bzw. Thoraxchirurgie unter Einbeziehung internationaler Referenten ausgerichtet worden waren. Darüber hinaus fanden die Sitzungen „Alt trifft Jung“, bei der die Probleme des Nachwuchses in der Chirurgie erörtert wurden und „Ideen von Früher und ihre Bedeutung für die moderne Chirurgie“, wo sich zeigte, dass nicht alles vermeintlich Neue wirklich so neu ist, großes Interesse.
Highlights waren die von „European Surgery“ und vom „British Journal of Surgery (BJS)“ gesponserten Invited Lectures. Prof. Dr. Jonothan Earnshaw, der Editor des “BJS”, stellte in einem ebenso pointierten wie instruktiven Referat die Kriterien dar, die ein Manuskript erfüllen muss um eine Chance für die Veröffentlichung im “BJS” zu haben. Prof. Dr. Markus Margreiter präsentierte eine ausgewogene Darstellung des aktuellen Stands der Roboterchirurgie in ihrem Spannungsfeld zwischen Qualitätsgewinn und Kosteneffizienz.
Das OP-Pflegesymposium, bei dem 9 Vorträge gehalten wurden, fand mit rund 100 Teilnehmern außergewöhnlich großes Interesse.
Wir legten bewusst besonderes Augenmerk Richtung Nachwuchs und Jungärzte. Im Rahmen des mittlerweile gut etablierten Young Surgeons Forum wurden in zwei Sitzungen die Arbeiten der jungen Forscher unter den Chirurgen vorgestellt. Eine weitere Sitzung war für Diplomarbeiten und Dissertationen aus dem Fachgebiet Chirurgie reserviert. Die drei jeweils besten Präsentationen in den beiden Foren wurden prämiert.
Großes Interesse fand am Donnerstag, dem 26. Juni 2014, die Aktion „Chirurg für einen Tag“, die sich an interessierte Jugendliche der 6. und 7. Oberstufenklassen in Grazer Schulen richtete. Entsprechend dem Prinzip „first come, first served“ hatten sich für die limitierten Plätze 54 Schüler aus verschiedenen Schulen aus Graz und Wien gemeldet. Nach einer Einführung, in der das Berufsfeld „Chirurgie“ dargestellt wurde und bei der junge Chirurgen und Chirurginnen den Jugendlichen Rede und Antwort standen, hatten die Jugendlichen Gelegenheit am POP-Trainer, an Bananen und am DaVinci Roboter eigene Erfahrungen zu sammeln. Der ORF dokumentierte die Aktion in einen Fernsehbericht. Medialen Niederschlag fand die Tagung darüber hinaus in einem Bericht in der „Kleinen Zeitung“ und in der „Krone“.
Der letzte Kongresshalbtag, der Vormittag des Freitags, 27. Juni 2014, war im Gegensatz zu den früheren Samstag-Halbtagen sehr gut besucht, sodass das Konzept der Verlegung des Kongresses in die Wochenmitte durchaus positiv bewertet werden kann.

Gesellschaftliches Rahmenprogramm

Mittwoch abends fand der Empfang des Bürgermeisters der Stadt Graz statt, bei der die Besucher während der Ausführungen nicht nur Gelegenheit hatten im Sitzungssaal des Gemeinderats Platz zu nehmen, sondern auch vom Balkon des Rathauses einen nur Wenigen vorbehaltenen Blick auf Graz genießen durften.
Am Donnerstag war der traditionelle Festabend angesetzt, der in der barocken Aula der alten Universität stattfand. Auch in diesem Rahmen war die musikalische Untermalung „rein medizinisch“ in Form der Studenten-Jazzband „Med-Five“. Nach dem Dessert frequentierten viele Gäste die Bar, wo man sich bis in die Morgenstunden bestens unterhielt.

Bei der Schlussveranstaltung wurden die während des Kongresses zuerkannten Preise verliehen:
Dr. Christian Pizzera erhielt den Preis der AMIC für die Präsentation "Laparoskopische Fixation des Colon ascendens und Coecums bei coecalem Volvulus“. Drei Preisträger wurden im Rahmen des „Young Surgeons Forum“ ausgewählt. Die in diesem Rahmen vergebenen Kongressstipendien der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie erhielten Dr. Franka Messner (1. Platz) für “The Effect of Preservation Solutions HTK, HTK-N and TiProtec on Various Tissue Components using a Rat-Hind-Limb-Transplantation Model”, Dr. Andrea Bradatsch (2. Platz) für „The occult parathyroid adenoma - a challenge to the surgeon” und cand med.Thomas Schöffmann (3. Platz) für „Konservative Therapie von Gallensteinen mittels ESWL: Kritische Beurteilung der Ergebnisse nach 20 Jahren Verlaufsbeobachtung“. Die Preise für die besten Diplomarbeiten bzw. Dissertationen ergingen an Adrian Türkcan, B.Sc. (1. Preis) für “Cadmium- A Novel Risk Factor for Cardiac Fibrosis and Hypertrophy”,  Susanne Samadinger (2. Preis) für “Erste erfolgreiche Implementation eines geschlossenen, minimal invasiven extrakorporalen Herz-Lungenmaschinensystems bei herzchirurgischen Eingriffen an angeborenen Herzfehlern“ und Matthias Kelm (3. Preis) für „Kombination der Pfortaderembolisation mit subcutaner Hormongabe in der Leberchirurgie: eine Chance zur Verbesserung der Leberhypertrophie mit Erhöhung der Operabilität?“
Nach nochmaligem Dank an alle, die zum Gelingen des Kongresses beigetragen hatten, allen voran Prof. Dr. Albert Tuchmann, dem Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie, an die beiden Kongresssekretäre, Doz. Dr. Jörg Lindenmann und Dr. Nicole Neuböck, an Frau Bianca Theuer von der Medizinischen Akademie, an die Sekretärin der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie, Frau Sigrid Ecker, und an die Repräsentanten der Sponsoren und Aussteller wurde das Steuerrad an Prof. Dr. Reinhold Függer, den kommenden Präsidenten der ÖGC übergeben, der zum Kongress 2015 nach Linz einlud.

Univ.-Prof. Dr. Freyja-Maria Smolle-Jüttner

ÖGC-Präsidentin 2013/14

Univ.-Klinik für Chirurgie (MUG)

Klin. Abteilung für Thorax- und Hyperbare Chirurgie

Auenbruggerplatz 29, 8036 Graz

Tel. +43 (0)316 385-13302

E-Mail: freyja.smolle@medunigraz.at   
 
   
Bilddokumentation  
   
 Die Studierenden- Bigband der Medizinischen Universität Graz schaffte einen schwungvollen musikalischen Rahmen für die Eröffnung des Kongresses
   

Prof. Buhr (links) und Prof. Friehs (rechts), die beiden neuen Ehrenmitglieder der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie

   

Der Gewinner des Theodor-Billroth-Preises 2014, Dr. Patrick Starlinger, mit Prof.Dr.Albert Tuchmann und Prof.Dr.Freyja-Maria Smolle-Jüttner

   

Prof.Dr.Hubert Hauser überreicht den Preis der ACO-ASSO an cand. med. Thomas Schweiger

   

Die neuen Fachärzte für Chirurgie nach der feierlichen Verleihung der Dekrete

   

Die barocke „alte Aula“ der Universität als würdiger Rahmen für den Festabend

   

Die Medizin-Studierenden-Jazzband „Med-Five“ sorgte für Stimmung während des Festabends

   

Übergabe des Steuerrades an Prof.Dr.Reinhold Függer (rechts)

 


zurück